Best Practice Refined Ads: Subtypes für Leads und Sales
Anforderungen aus der Praxis
Leads auf der einen Seite, Sales auf der anderen Seite. Reicht die reine Anzahl an Transaktionen sowie ein zugeordneter Warenkorbwert dem Online-Marketeer, um zu entscheiden welche Kampagnen gut laufen und welche schlecht? Die Antwort ist wie so häufig: Es kommt auf den Einzelfall an.
Je nachdem wie die Landingpage sowie auch die gesamte Webseite aufgebaut ist, kann diese Info ausreichend sein oder auch nicht. Gerade wenn die Kampagne auf einzelne Produkte oder Ziele ausgelegt ist, ist es sehr interessant zu erfahren, ob genau diese Ziele erreicht werden oder ob der Traffic nicht vielmehr zu anderen Ereignissen führt, Stichwort “Crosssales”. Für den Werbetreibenden wäre es also wünschenswert die Leads und Sales noch weiter zu typisieren.
So geht´s mit Refined Ads
Genau das erlaubt der Einsatz von Subtypes. Neben der Bestimmung als Lead und Sale kann der Kunde auch noch beliebige Leadtypes bzw. Saletypes bestimmen. Hierbei handelt es sich um Freitext, der im Rahmen des Trackingpixels frei gefüllt werden kann und mit dem jeweiligen Lead bzw. Sale übergeben wird.
Diesen Freitext geben wir in Refined Ads an zwei Stellen wieder aus: Zum einen wird im Transaction Management, das jede einzelne Transaktion darstellt, der entsprechende Subtype mit ausgegeben und kann entsprechend ausgewertet werden. Weiterhin geben wir im Projects-Tab dynamisch die Top5 Subtypes als eigene Spalte aus. Der Kunde sieht also nicht nur die Gesamtzahl an Leads und Sales, sondern auch noch wie sich diese Zahl im Einzelnen zusammensetzt. Zielt eine Kampagne darauf ab, vorwiegend Adressen von Interessenten zu generieren, führt aber tatsächlich nur zu einer signifikaten Anzahl an Newsletter-Signups, dann könnte dies ein Hinweis sein, dass die Kampagne nicht optimal eingestellt ist.
Zusammen mit der Möglichkeit ein Customer Lifetime Tracking über unsere SubID-Technologie abzubilden (siehe hierzu auch unseren Beitrag “Best Practise Refined Ads: Customer Lifetime Value ermitteln“), bekommt das Subtype-Tracking noch eine weitere Bedeutung: es lässt sich analysieren, ob nachgelagert an den Erstkontakt weitere Folgetransaktionen des gleichen Kunden stattfinden. Beispielsweise kann ermittelt werden, zu wievielen Signups ein Keyword führt und wieviele hierauf aufsetzende Upsales, kategorisiert nach Subtypes, generiert werden.
Das ganze beschrieben im Guide: https://guide.refinedads.com/index.php/Transaction-Tracking. Bei Fragen hilft Ihnen wie immer unser Kundensupport gerne per Telefon, Skype und E-Mail weiter.
