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Refined Labs Happy Hour: Die Weihnachtsfeier

Das Christkind steht fast schon vor der Tür, deswegen wurde es auch langsam wieder Zeit für unsere alljährliche, fast schon legendäre, Weihnachtsfeier. Am letzten Freitag war es dann endlich soweit. Kurz nach 18:00 Uhr machten wir uns geschlossen vom Büro in der Residenzstraße auf den Weg. Um den Glühwein beim Weihnachtsmarkt am Stachus auch wirklich zu verdienen, legten wir die erste Etappe trotz eisiger Kälte zu Fuß zurück. Als wir nach zehn Minuten schon etwas durchgefroren den Karlsplatz erreichten, war ein warmes Getränk für alle auch bitter nötig. Am besten wärmt man sich bei solch winterlichen Temperaturen schließlich von innen. Obwohl im Vorfeld einige Lust am Schlittschuhlaufen bekundet hatten, wurde am Ende doch das wohlige Gefühl einer warmen Tasse in den Händen vorgezogen.

Nachdem wir etwas mit dem Fahrplan der Tram zu kämpfen hatten, kamen wir nach einigem hin und her dann doch im Weinlokal Die Blaue Donau an. Da jeder im Vorfeld schon seine persönliche Auswahl vom reichhaltigen Weihnachtsmenü getroffen hatte, lief uns schon bei Ankunft in Anbetracht der zu erwartenden Schmankerl das Wasser im Mund zusammen. Das außergewöhnliche Menü wurde von Rindertatar oder Ziegenkäse eingeläutet, anschließend folgten Kürbisrahmsuppe, gebackene Blutwurst oder Orecchiette mit Gorgonzola. Als Hauptspeise wurde uns dann Entenbrust auf Rotkraut oder Zander im Speckmantel serviert. Begleitet wurden die exquisiten Speisen von erlesenem Rot- und Weißwein nach Empfehlung des Hauses. Den Abschluss bildeten schließlich Bayrisch Creme und Schokoladenkuchen, zu denen dann auch verschiedene Longdrinks gereicht wurden.

Ein Teil der Anwesenden machte sich angesichts der späten Stunde auf den Nachhauseweg, der Rest war noch in bester Feierlaune und so ging es dann weiter ins 089. Fundstück des Abends war sicherlich Carstens Schuhwerk. Nach genauerer Analyse stellte sich schnell heraus, warum Carsten über zunächst unerklärliche Schmerzen im Fuß geklagt hatte 😉

1 Kommentar

  1. 27.12.2012

    Das klingt mir nach viel Spass, nur die Geschichte mit dem Schuh mag man fast nicht ganz “so” glauben!

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